Samstag, 16. Oktober 2010

KURVENFRESSEN IM SCHLANGENLAND

Samstag, 16.10.2010: Puerto Vallarta nach Guadalajara, MEXIKO
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Ich habe meine erste Schlange in der Hand - mehr dazu später...


Nach dem Abend mit dem kolumbianischen Kokainhändler war meine Nacht sehr kurz.

Ich beschliesse an den Strand zu gehen und ein paar Runden zu schwimmen.



Puerto Vallerta hat einen traumhaften Strand - Wahnsinn!!!




Kaum bin ich aus dem Wasser heraussen, kommen auch schon die Strandverkäufer.


Ich schaue mir ein Luxushotel, direkt am Srtrand gelegen an. Das Zimmer kostet für 2 Personen U$ 217,- pro Nacht inklusive dem Wellnessbereich.




Das ist mein Hotel, keine 30 meter weiter. Hier kostet die Nacht U$ 25,-.



Mit der checkout Zeit habe ich immer so meine Probleme. Auch hier schaffe ich es nicht.


Und so heisst es Abschied nehmen von einer besonderen Stadt. Heute geht es in die Berge, nach GUADALAJARA.


Eine mexikanisches Gefängnis - nicht zu vergleichen mit unseren Luxusherbergen in Österreich.


Hier hat es eine Strasse weggerissen. Wenn es hier regnet, dann ordentlich.


Ih fahre heute bewusst eine Nebenstrasse. Unterwegs begegnen mir immer wieder mexikanische Cowboys.


Eine tolle Berglandschaft, die sich vor mir ausbreitet. Die Strasse ist jedoch eher ein Abenteuer. Perfekter Asphalt wechselt mit Schlaglöcher ohne Ende ab.


Hier wird vor den Gürteltieren gewarnt.


Ein magischer Baum, der seine Äste in den Himmel streckt.


Hier hat es gleich die halbe Strasse weggerissen.


Hier wird vor Klapperschlangen gewarnt. Ich hab das auf einer Motorradreise in Griechenland erlebt, dass sich Schlangen am Asphalt aufwärmen.



In einem kleinen Ort halte ich an einer Schule an. Die Statue des Schuldirektors..... maybe...


Bei diesem tollen Klima wachsen hier die schönsten Blumen. Ich bin ganz betört von dem Duft.


Plötzlich ein seltsamer Ort. zuerst denke ich, das es ein mexikanischer Miltärfriedhof ist. Dann sehe ich Hühner. Es ist eine Hühnerfarm. jede Henne hat hier ihren eigenen Holzverschlag.

In Österreich würde man das als Freilandhühner bezeichnen...


Ich mache Mittagspause und sehe diesen faulen Esel. Der lässt sich durch die Landschaft fahren.


Ich bekomme wieder einmal ein leckeres Mittagessen. gegrilltes Fleisch mit Bohnenbrei und Reis. Dazu Tortillas, ganze Chillis (sehr scharf) und eine Joghurtsuppe. LECKER!



Ich geniesse die vielen Kurven. Trotz der wilden Schlaglöcher macht es heute riesigen Spass die KTM über die Piste zu jagen.


Und dann meine erste Begegnung mit einer Schlange. Sie ist noch warm, als ich sie aufhebe.


Sie ist knapp 2 Meter lang. Ich werde sie meinem Neffen TOBIAS mitnehmen. Der ist ein kleiner Strizla und freut sich sicherlich darüber. Was seine Mutter davon hält ist jedoch fraglich......


Das ist PETER. Seine beiden Grossmütter kommen aus Deutschland. Er fragt ob ich Hilfe brauche, weil ich angehalten habe. Ich erkläre ihm das ich diese Schlange fotografiere.

Er schenkt mir ein paar Feuerwerkskracher und gibt mir seine Visitenkarte, falls ich in Guadalajara Hilfe brauche.


Knapp vor Guadalajara halte ich in einer kleinen Stadt und schaue mir die Kirche an.



Nach fast 8 Stunden und zirka 300 Kilometern komme ich in GUADALAJARA an. Es ist eine riesige Stadt.


Morgen will ich hier den TEQUILLA EXPRESS nehmen.


Ich finde mein bisher billigstes Hotel um 160,- Pesos pro Nacht, direkt gegenüber der Bahnstation.

Mit dem Bus fahre ich ins Zentrum, sehe jede Menge Mariachis, mexikanische Musikgruppen, die für gute Stimmung sorgen.

Als ich zu Fuss zum Hotel zurückgehe sehe ich viele Prostituierte und 2 Einbrecher, die gerade eine Geschäftstüre aufbrechen.

Ich falle müde in mein Bett und freue mich auf die morgige Fahrt nach Tequilla.

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